Frühling. Zeit zum Aufräumen. Also, eigentlich.

Gibt es bei Dir auch die eine Ecke, an die Du Dich nicht rantraust? Ist ja auch schwierig, Dinge wegzuwerfen. Wer weiß schon, was in ein paar Tagen ist? Dann könnte man die Sachen benötigen.

Mir geht es auch so. Alte Elektronik ist doch nicht kaputt. Aber das muss nicht schlimm sein. Lies hier, warum Du nicht jedem alten Karton aufräumen musst.

Geht es Dir auch so? Ich kann schlecht wegwerfen.
Der volle Keller. Der ToDo-Stapel auf dem Schreibtisch. Die Sammlungen im Regal. Warum Du dringend prüfen solltest, ob die Dinge Dein Leben verschlechtern. Und welche einfachen Tricks Du dann probieren kannst.

Aber ich habe keinen Platz mehr!

Klar, irgendwann muss ich auch an die alten Ecken und Stapel. Der Schreibtisch ist irgendwann voll, die Pinnwand ebenso. Fällt trotzdem schwer.

Vielleicht helfen ein paar Schritte durch die frische Luft? Tatsächlich habe ich irgendwo gelesen (weiß leider nicht mehr wo), dass allein der Blick auf grüne Pflanzen die Stimmung verbessert.

Ich habe jedes Mal aufs Neue viel Freude daran, wenn überall neue kleine Pflanzen aus der Erde treiben. Wenn die Bäume grüne Schleier kriegen.

Die neue Energie kann beim Aufräumen helfen. Natürlich habe ich auch dafür eine kleine Übung, die Du in wenigen Minuten ausprobieren kannst.

Wenn Dir Unordnung über den Kopf wächst
Das sagt sich so leicht: Einfach mal Sachen wegwerfen. Doch im Leben werden interessante Ideen und Projekten zu einem Berg aus Druck und Gerümpel. Mit diesen Methoden komme ich wieder zu beruhigender Ordnung.

Aufräumen im Kopf

Gerümpel ist nicht nur im Keller. Auch mein Kopf ist voller Ideen und Projekte. Wenn es da zu voll wird - und wenn auch die Lebenszeit zu kurz wird - sollte ich auch in meinen Zielen Ordnung schaffen.

Hier werden aber keine Prioritäten helfen. Eine neue Reihenfolge ändert zu wenig. Dadurch werden Du und ich nicht schneller und die Listen sind noch immer zu lang. Also die Liste kürzen. Aber wie?

Es kann mehr bringen, sich selbst nach der Bedeutung der eigenen Ziele zu fragen. Wie das gehen könnte, habe ich hier aufgeschrieben:

Verfolgst Du die falschen Ziele?
Oft hören wir, dass wir uns Ziele setzen sollen. Das wir einen klaren Fokus darauf richten sollen. Wichtiger ist, dass die Ziele zu Dir persönlich passen. Damit schützt Du Dich vor einem großen Risiko.

Du hast Pausen verdient

Im Frühjahr wollen wir nicht nur wieder neue Projekte beginnen. Wir wollen auch einfach die Natur genießen. Ruhe und Entspannung ist angesagt.

Das hat mich nachdenklich gemacht, ob es auch zu viel Ruhe geben kann. Wann habe ich mich zuletzt mit Freunden getroffen? Bin ich wirklich immer zufrieden, dass ich sehr viel Zeit zu Hause bin und Ruhe habe?

Es gibt dann auch die Momente, wo Alleinsein in Einsamkeit umschlägt. Doch wer frühzeitig auf sich achtet, der kann die ersten Anzeichen besser erkennen.

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Entspannst Du noch? Oder bist Du schon einsam?
Ruhe geht nur mit Stille. Alleinsein ist da oft eine Erholung. Doch unbemerkt kann sich eine Gefahr einschleichen, der man nur mit kleinen Schritten entgeht.

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Ich wünsche Dir noch einen guten Start in den Frühling!

Alles Gute,
Nils