Hallo miteinander!

Der Februar ist vorbei, es wird wieder heller.

Nach dem High … kommt gleich das nächste Down 😂

Da brat mir einer nen Storch! Leider hat mich im Februar die Grippewelle erwischt. Entweder sind die Viren stärker als früher oder ich vertrage Infektionen nicht mehr so gut. Wie auch immer: Zweiter Start ins Jahr!

Ihr seid noch gesund?

Schreibt mir gerne in die Kommentare! Oder schreibt mir eine Mail! 💌


Mehr Fokus: Was hat sich getan?

Ich habe vor allem viel Zeit verbracht, mein Angebot zur Angstminderung einzugrenzen. Es bringt nichts, wenn ich erst lange erklären muss, für wen dieser Blog interessant wird.

Ich habe sehr viele verschiedene Dinge umgesetzt, um meine Ängste zu mindern. Heute bin ich tatsächlich frei von (unkontrollierter) Angst. „Unwohlsein“ oder schlechte Tage gibt es immer, aber heute kann ich gut damit umgehen.

Die vielen verschiedenen Ansätze lassen sich in drei Gruppen gliedern:

  1. Basis
    Hier sind die Wege, die zu einem stabilen Mindset beitragen.
  2. Aktiv
    Konkrete Übungen und Techniken, die Angstgefühle senken oder andere Probleme kurzfristig erleichtern.
  3. Unterstützung
    Weitere Aktivitäten, welche mehr über die Zeit wirken. Sie unterstützen die Techniken aus „Basis“ und „Aktiv“, wirken aus meiner Erfahrung aber nicht direkt angstmindern.

In den nächsten Monaten werde ich nach und nach in diese drei Gruppen weitere Beiträge einsortieren.

Ich hoffe, die Artikel können Euch helfen.

Oder wenn ihr jemanden kennt, dem dieser Blog helfen könnte:
Empfehlt mich weiter!


Artikel im Februar

Zum Einstieg in den neuen Fokus findest Du zwei neue Artikel. Der erste geht auf das Phänomen ein, dass viele neurodivergente Menschen ein ganz anderes Leben führen, als die Klischees es glauben machen. Du musst nicht Raimond (Rainman) Babbit oder Sheldon Cooper (Big Bang Theory) oder Shaun Murphy (The Good Doctor) sein.

Wobei ich ‚The Good Doctor“ durchaus empfehlen kann. Interessant finde ich hier, wie der Zwiespalt zwischen Alltags-Problemen und herausragenden medizinischen Fähigkeiten sehr emotional erzählt wird.

Neurodivergente Menschen können auch gemeinsam
Du kannst ein neurodivergenter Mensch sein und Dich mit Freunden treffen. Auch wenn Du Dich oft fremd fühlst kannst Du einen Job haben. Und kommst mit Deinen Kollegen gut klar. Deswegen ist eine Sache ist für Deine Gesundheit besonders wichtig.

Der zweite Artikel vertieft das Thema, wann Neurodivergenz ein Risiko für Deine körperliche und mentale Gesundheit darstellen kann. Ich hatte ja schon gesagt, dass - aus meiner Erfahrung - die neurodivergente Angst die wichtigste Ursache für Folgekrankheiten ist. Aber “Angst„ ist schon wieder ein weiter Begriff und „Anxiety“ ist eher unbekannt. Vielleicht hast Du Lust, ein wenig mehr zu erfahren?

Krank durch Anxiety
Dauerhafte Anspannungen sind gefährlicher als Du denkst. Anxiety hält über Jahre und kann weitere Erkrankungen verursachen. Oft reden wir von “Stress”, doch es geht um mehr. Das betrifft insbesondere autistische Menschen.

Das war es diesmal mit dem Monatsrückblick. Aufgrund von Krankheit habe ich vor allem den Blog weitergeschrieben. Social Media und leider auch das Lieblings-Hobby „Brettspiele“ mussten dagegen zurücktreten.

Doch sehen wir mal, was uns im März an Neuem erwartet.

Danke für Euer Interesse,
empfehlt mich weiter und

liebe Grüße,
Nils