Dauerhafte Anspannungen sind gefährlicher als Du denkst. Anxiety hält über Jahre und kann weitere Erkrankungen verursachen. Oft reden wir von "Stress", doch es geht um mehr. Das betrifft insbesondere autistische Menschen.
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Unser Alltag ist oft "stressig". Das Gespräch mit dem Chef am Nachmittag. Ärger mit Familie. Termine sind vereinbart, Erwartungen sind zu erfüllen. Die Waschmaschine geht kaputt. Die Steuererklärung wartet noch immer. Oft ist unklar, was überhaupt zu tun ist.
Alles dies kann sehr belastend sein. Stress ist dann eine Hilfe. Das Gefühl setzt zusätzliche Energien frei und hilft uns, Probleme zu bewältigen. Und wenn der Anlass vorbei oder erledigt ist, senkt sich der Stress-Level auch schnell wieder.
Aber was, wenn nicht? Wenn der Stress-Level bleibt, weil schon die nächsten Belastungen in Sicht sind? Stille Menschen - zum Beispiel, weil sie autistisch sind - machen sich sehr viele Gedanken. Sorgen kreisen lange um verschiedene Themen.
Doch oft sind die Themen mit Nachdenken überhaupt nicht lösbar. Das gefühlte Problem bleibt bestehen. Der Stress-Level bleibt und verfestigt sich zu einer dauerhaften Anspannung. Selbst in eigentlich angenehmen Situationen.
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